Vorschau:
Die Präsidentin der KMK hat gemeinsam mit den beiden Vorsitzenden der Lenkungs- gruppe „Bildung in der digitalen Welt“ die Ständige wissenschaftliche Kommission gebeten, eine Stellungnahme abzugeben, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um das Bildungssystem auf gelingende Lehr-Lern-Prozesse unter Einbeziehung digitaler Hilfsmittel noch besser vorzubereiten. Diese möchte ich an dieser Stelle kritisch, aber konstruktiv kommentieren und einordnen. Anmerkung zum Vorgehen Die “Stellungnahme zur Weiterentwicklung der KMK-Strategie ‘Bildung in der digitalen Welt’“ ist ein etwa 30 Seiten umfassendes Papier, in dem nach der Bitte der Präsidentin der KMK Empfehlungen für unterschiedliche Bereiche des deutschen Bildungssystems erarbeitet werden sollten. Es geht um die Frage, “welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um das Bildungssystem auf gelingende Lehr-Lern-Prozesse unter Einbeziehung digitaler Hilfsmittel noch besser vorzubereiten”, wie es in dem Papier selbst heißt. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um das Bildungssystem auf gelingende Lehr-Lern-Prozesse unter Einbeziehung digitaler Hilfsmittel noch besser vorzubereiten Dieser erste Kommentar soll weder eine Nacherzählung des – so viel kann man sagen – spannenden Papiers noch eine detaillierte Analyse sein. Vielmehr ergeben sich Schwerpunkte, die aus meiner Perspektive als seit langem vernetzter Praktiker auf der einen und Fachbuchautor auf der anderen Seite ergeben. Mein fachbezogener Blick führt dazu, dass die Bereiche der wissenschaftlichen Hochschulbildung sowie die Bereiche rund um das Fach Informatik zu kurz kommen (müssen). Um einen Lesefluss zu garantieren, zitiere ich ohne Seitenangabe und Klammern, richte mich aber an die Überschriften des Papiers, so dass die betreffenden Stellen leicht(er) gefunden werden können. Die Perspektive eines seit langem vernetzten Praktikers Auch...
Die Präsidentin der KMK hat gemeinsam mit den beiden Vorsitzenden der Lenkungs- gruppe „Bildung in der digitalen Welt“ die Ständige wissenschaftliche Kommission gebeten, eine Stellungnahme abzugeben, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um das Bildungssystem auf gelingende Lehr-Lern-Prozesse unter Einbeziehung digitaler Hilfsmittel noch besser vorzubereiten. Diese möchte ich an dieser Stelle kritisch, aber konstruktiv kommentieren und einordnen. Anmerkung zum Vorgehen Die “Stellungnahme zur Weiterentwicklung der KMK-Strategie ‘Bildung in der digitalen Welt’“ ist ein etwa 30 Seiten umfassendes Papier, in dem nach der Bitte der Präsidentin der KMK Empfehlungen für unterschiedliche Bereiche des deutschen Bildungssystems erarbeitet werden sollten. Es geht um die Frage, “welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um das Bildungssystem auf gelingende Lehr-Lern-Prozesse unter Einbeziehung digitaler Hilfsmittel noch besser vorzubereiten”, wie es in dem Papier selbst heißt. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um das Bildungssystem auf gelingende Lehr-Lern-Prozesse unter Einbeziehung digitaler Hilfsmittel noch besser vorzubereiten Dieser erste Kommentar soll weder eine Nacherzählung des – so viel kann man sagen – spannenden Papiers noch eine detaillierte Analyse sein. Vielmehr ergeben sich Schwerpunkte, die aus meiner Perspektive als seit langem vernetzter Praktiker auf der einen und Fachbuchautor auf der anderen Seite ergeben. Mein fachbezogener Blick führt dazu, dass die Bereiche der wissenschaftlichen Hochschulbildung sowie die Bereiche rund um das Fach Informatik zu kurz kommen (müssen). Um einen Lesefluss zu garantieren, zitiere ich ohne Seitenangabe und Klammern, richte mich aber an die Überschriften des Papiers, so dass die betreffenden Stellen leicht(er) gefunden werden können. Die Perspektive eines seit langem vernetzten Praktikers Auch...